Willkommen in meinem Portfolio!

Schön, dass Sie hierher gefunden haben und Interesse an meinen bildhaften Künsten zeigen. 

Als gelernte Graphikerin bin ich bewandert in Sachen Visuelles in Verbindung mit meiner zweiten Tätigkeit: Malerei. 
Meine graphischen Kenntnisse haben sich jahrelang in zahlreichen sowie vielfältigen Auftragsarbeiten für Print-/Non-Printmedien ausgewirkt. Schwerpunkte: Logos, Bücher, Corporate Design, klassische Printmedien sowie Illustrationen & Internetgraphiken.

Seit 2012 widme ich mich verstärkt der Malerei mit Acrylfarben bevorzugt auf Keilrahmen. Zu meinem Spektrum gehören seit 2019 Spachteltechniken sowie Pouring, die sog. Fließtechnik. Im illustrativen Bereich bin ich mit vielen weiteren Techniken versiert. Arbeitsbeispiele sind auf dieser Homepage zu finden. Es gibt viel zu sehen, z.B. meine wunderbaren Elefanten. I Mehr Infos über mich.

Anja Semling
Graphikerin & Bildende Künstlerin I Kontakt

Kurzer Einblick:

Referenzen zu Graphikdesign sind in der Kategorie Graphik zu sehen.
Meine bildhaften künstlerischen Arbeiten in der Kategorie Bildkunst.


Hier lebe und arbeite ich: Breisach am Rhein in Südbaden

Breisach Münsterberg

Über mich ein paar Sätze zur Bildkunst

➡ INTENTION:

Ich male seit 2012 mit Acrylfarben, bevorzugt an der Staffelei. Mein bisher kleinstes bemalte Bildformat ist 10×10 cm und das größte 100×150 cm. Viele meiner Bildmotive haben ihre Quelle in der Natur; sie zeigen Flora und Fauna. Insbesondere die Elefanten haben es mir angetan. Mit meinen Bildern vereine ich meine Liebe zur Malerei und den Tieren. Ebenso möchte ich die Einzigartigkeit und Verletzlichkeit dieser Geschöpfe zeigen. Daraus ist mein Elefantenprojekt entstanden, dass ich 2016 ins Leben gerufen habe; ⇒Mehr dazu hier.

➡ KUNSTSTIL & TECHNIKEN:

Die meisten meiner Bilder sind dem Kunststil Naturalismus einzuordnen; entweder gemalt oder gespachtelt. Auch MixedMedia wende ich gerne an, in Form von Fließ- und Folientechniken, die ich verbinde mit Malerei. Während meiner Ausbildung zur Graphikerin habe ich viele verschiedene Techniken erlernt, die zum Teil extrem aufwändig waren. Mich intensiv mit der Malerei zu beschäftigen, habe ich erst viele Jahre später, nach meinem Graphikdesign-Studium.

➡ FARBEN FÜR DIE SEELE:

Bilder sind auch Ausdruck der Seele, man kann mit ihnen Botschaften transportieren. Ein Motiv aus der Natur, das durch künstlerische Darstellung dem Betrachter mehr als bloße Abbildung vermitteln kann. Mit Farben gebe ich dem Gegenständlichen eine neue Lebendigkeit. Egal ob die Farbe dem realen Wesen entspricht oder nicht. Deshalb sind Farben so unglaublich wichtig in der Malerei – für mich.

Blätter Graphik

Aller Anfang ist schwer!

Ein leeres Blatt, eine leere Leinwand, leere Gedanken! Für Bildkünstler ganz schlechte Voraussetzungen um ein Werk zu erschaffen? Nein. So fängt jedes Kunstwerk an, mit Leere, die gefüllt werden will. 

Während meines Graphikdesign-Studiums saß ich bei jeder neuen Design-Aufgabe vor einem leeren Blatt Papier. Für mich (und meine Mitstudierenden), war das der Beginn des Prozesses. Aus Brainstorming entstanden erste Scribbles mit Bleistift. Eher klein und ungenau. Aber die Sichtbarmachung meiner Gedanken die zu Ideen sich formierten. Oft sprudelte es nur so, aber oft war da auch Leere und Blockade. Egal, wichtig war stets, das Blatt zu füllen! Einfach anfangen!!!
Bei Brainstorming darf alles auf’s Papier, auch Uninniges. Das Geheimnis dieser zahlreichen Scribbles (= Ideenskizzen), die sich zeigten vor meinem Auge auf dem Reißbrett, lag darin, dass beim ansehen sich neue schärfere Ideen und Konzepte formierten. Aus dem ganzen Wust wurde dann ausgesiebt. Die Spreu vom Weizen getrennt. Das war nicht immer leicht. 
Die besten Ideenskizzen, die man für wert hielt sie weiter zu entwickeln, wurden abermals skizziert, doch dann viel feiner und genauer sowie größer. Dieser manuelle Vorgang war wichtig. Damals! Heute überspringe ich manche dieser Schritte. Nach vielen Jahren der Übung und Erfahrung, gelingt es mir ohne Mühe eine Grafikdesign-Aufgabe ohne Scribbles zu beginnen, direkt am Bildschirm. Während der Studienzeit undenkbar. War die 1:1-Skizze damals ausgearbeitet, folgten das Roh- und Feinlayout. Am Ende dieses Vorgangs, die Reinzeichnung – und damit die Vorlage für den Druck. 
Meine Ideen die sich über Stunden also freisetzten um später auf Papier gebannt zu werden. Visuelle Kommunikation, war das Ergebnis. Nicht um der Schönheit willen, sondern um Botschaften zu transportieren.

Ähnliches bei einer leeren weißen Leinwand: Gedanken im Kopf, die auf die Fläche wollen. Mit Pinsel oder Spachtel. Gefühle, die sich einmischen und bemerkbar machen. Dem Verstand folgen oder den Gefühlen? Oder Beidem?! Welches Motiv, welche Technik, welcher Stil? Egal?! Einfach anfangen.