Graphik / Grafik

Charakterstarke Werke, erstellt mit klassischer Ziehfeder und digitaler Photoshop-Kunst

Mein Beruf ist Graphikerin. Der Begriff Graphik bezieht sich sowohl auf Anwendungsbereiche innerhalb der Angewandten Kunst als auch der Bildenden Kunst. Der Graphiker plant und entwirft Bild-Ideen, die er mit grafischen Ausdrucks- und Gestaltungsmitteln realisiert. Sein generelles Arbeitsgebiet ist die visuelle Kommunikation, die Übermittlung inhaltlicher Botschaften durch bildhafte Gestaltungen.

Ich habe viele Jahre in den Bereichen Werbung (Printmedien) und Verlagswesen (Buchdruck) gearbeitet.

Die Evolution der Grafik: Gelernt ist gelernt. Gutes Design entsteht im Kopf, nicht im Programm. Die fundierte Arbeit am Reißbrett schulte mein Auge für Proportionen, Komposition und Details. Genau diese visuelle Leidenschaft führe ich heute am Computer fort – wo Photoshop völlig neue Dimensionen der kreativen Umsetzung eröffnet.

Abbildungen unten: Frühe Studiumsarbeiten, die manuell am Reißbrett von mir erstellt wurden, mit Bleistift, Ziehfeder, Lineal und Pinsel. Von der Idee bis hin zur präzisen Umsetzung. So erlernte ich damals den Beruf Graphik-Designerin mit traditionellem Handwerk.

Manuelle Arbeit: 1. Konstruktion mit Bleistift und Lineal, 2. mit Ziehfeder, Lineal und Plaka ausgemalt

Graphikdesign

  • Professionell visualisiert und in Form gebracht, nimmt eine bloße Idee Gestalt an.
  • Die Qualität dieser Gestaltung hängt ab von konsequentem Nachdenken sowie der sensiblen Ausformung.
  • Zielorientierte Design-Ideen werden verfolgt.
  • Planung und Entwurf, Konzept und Entwicklung, Kreativität und Strukturierung sind Voraussetzungen für optimale Lösungen.
  • Ästhetik und Funktionalität bestimmen den Erfolg eines Werbemittels.

Man unterscheidet Werbegraphik (Reklameplakate, Warenverpackungen, Anzeigen, Logos, u.a.), Buchgraphik (Schutzumschläge, Bucheinbände, auch Typografie, Layout), Kartengraphik (Glückwunsch-, Einladungs-, Speisekarten, u.a.) und Amtliche Graphik (Briefmarken, Banknoten, Wappen, Fahnen, u.s.w.).

Für Printmedien gilt: Gestaltung ist nicht alles, aber alles muss gestaltet werden!

 

Beispiele Graphikdesign Print aus meinem Referenzen-Archiv
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Meine Aufgabenschwerpunkte bei Printmedien:

Gestaltungskonzepte.

Scribbles, Skizzen, erste Rohentwürfe.

Gestaltung und gestalterische Ausarbeitungen.

Desktop Tape Publishing (DTP)-Satzarbeiten.

Logo-Entwicklung & Corporate Design.

DTP-Buchsatz, Buchcover-Design.

Bildverarbeitungen für den Druck optimiert.

DTP-Reinzeichnungen für den Digital- oder Offset-Druck.

 

Unterschied zwischen Graphik und Malerei:

Im ganz engen Sinne wird alles, was mit Öl, Acryl oder anderen Materialien auf Leinwand gemalt ist, „Malerei“ genannt. Und alles, was auf Papier ist, wird „Graphik“ genannt. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Begriff „Graphik“ meistens für „Druckgrafik“ oder „Originalgrafik“ verwendet, also für Dinge wie Radierung, Kupferstich, Lithographie, Holzschnitt, Linolschnitt usw. Heute ist Graphik etwas, das in mehreren Exemplaren reproduziert wird. Unikate sind entweder Zeichnungen oder Malerei.

 

Digital Art

Traditionelles Handwerk trifft digitale Perfektion. Der Ursprung liegt im präzisen Handwerk am klassischen Reißbrett (meine Ausbildung und etliche Jahre im Beruf) – doch seit dem Jahr 1994 erwachen meine Entwürfe am Bildschirm zu neuem Leben. Mit Adobe Photoshop transformiere ich manuelle Präzision in zeitlose digitale Grafik. Pixelgenau, ausdrucksstark und visuell auf den Punkt gebracht.

Meine eigene Weihnachtskarte (Print) in grafischer Umsetzung, die gedruckt wurde. Ich bin Unterstützerin der Elefanten in Afrika. Mehr dazu auf meiner extra Homepage: ⇒Mayday-Elefanten.de

 


Meine Druckgrafiken für meinen ⇒Online-Shop über das Alte Ägypten.

Erstellt mit dem Programm Photoshop


Info: die auf dieser Seite gezeigten Arbeiten sind lediglich ein kleiner Auszug aus meinem Bestand!

 


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